Entwaffnende Herzlichkeit: Das Geschäftsjahr 2017 und die Ziele für 2018

Das Team der Eisenbahnstraße 09: Markus, Gabriela, Thomas und Christoph

Entwaffnende Herzlichkeit

Das Jahr 2017 war besonders. Anfangs waren wir noch zu zweit im Büro. Im Laufe des Jahres gesellten sich unsere Sekretärin Gabriela Croitoru und Versicherungsmakler Markus Haybach zu uns. Neben geballter Kompetenz im Bereich Digitalisierung hat so vor allem eine entwaffnende Herzlichkeit in unserer Bürogemeinschaft Einzug gehalten.

Es war und ist eine große Freude, unsere verschiedenen Charaktere unter einen Hut zu bringen und die Potentiale des jeweils anderen zu heben und zu entfalten. Das Ergebnis sind noch zufriedenere Mandanten und steigende Umsatzzahlen. Wobei das eine untrennbar mit dem anderen verbunden ist. Denn das ist klar:

Langfristiger Erfolg ist nur möglich, wenn wir die Erwartungen unserer Mandanten immer wieder aufs neue erfüllen und übertreffen.

Aus unserer Erfahrung heraus kann ein Honorarberater, der eine mittelmäßige Arbeit abliefert, sein Gewerbe direkt abmelden. Denn wer seine Kosten offen kommuniziert, muss zwangsläufig beweisen, dass er sein Geld wert ist.

 

Online-Marketing

Besonders hat es mich gefreut, dass die Zahl der Beratungsanfragen stetig zunimmt. Das ist ein tolles Feedback auf die unzähligen Stunden, die ich investiert habe, um Texte zu verfassen, Podcast-Episoden einzusprechen und Videos aufzunehmen.

Mittlerweile erreiche ich über alle Medien hinweg über 10.000 Menschen im Monat. Das macht mir Hoffnung, dass wir tatsächlich dazu beitragen können, die Finanzbranche etwas transparenter und kundenfreundlicher zu gestalten.

 

Schwierige Zeit

Neben allem Positivem gab es 2017 auch schwierige Zeiten. Im Sommer gab es eine ordentliche Auftragsdelle, die zu deutlichen Umsatzeinbußen führte. Es war frustrierend. Mehr als einmal habe ich mich gefragt, ob sich der ganze Aufwand lohnt und ob ich auf dem richtigen Weg bin. Hier hat sich gezeigt, wie wertvoll es ist, mit wunderbaren Menschen zusammenarbeiten. Sie haben mir geholfen, weiter auf Kurs zu bleiben. Und tatsächlich waren die letzten Monate des Jahres – wenn man den Umsatz betrachtet – die mit Abstand besten.

 

Die Ziele für 2018

Im neuen Jahr geht es darum, die geschaffenen Strukturen zu festigen, zu nutzen und auszubauen. In konkreten Zielen bedeutet das:

  • Die Weiterbildung zum Fachwirt für Finanzberatung abschließen
  • 36 Neukunden
  • Umsatzziel: 50.000 Euro im Jahr
  • 30.000 Menschen pro Monat erreichen (Finanzküche – Blog, Podcast, YouTube)
  • Webinare anbieten
  • Veröffentlichung eines Buches
  • Betreutes Anlagevermögen auf 2.500.000 Euro erhöhen

Die große Herausforderung ist, dass die Zeit mit meinem Sohn nicht zu kurz kommen darf. Denn das ist es, was ich aus den Gesprächen mit meinen Mandanten immer wieder mitnehme:

Wichtiger als alles Geld der Welt ist ein intaktes soziales Umfeld.

Für mich ist es pures Glück, meinem Sohn dabei zuschauen zu dürfen, wie er wächst und gedeiht. Er wird bald alleine laufen können und „Mama“ und „Papa“ zu sagen, gelingt ihm bereits spielerisch.

Um nichts in der Welt will ich seine ersten Schritte verpassen und so ist meine größte Aufgabe dieses Jahr:

Familie und Beruf miteinander in Einklang zu bringen.

Dein Finanzberater
Christoph Geiler

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