Meine Geschichte

Die Geschichte von Honorarberater Christoph Geiler erfährst du auf dieser Seite.

Wo komme ich her?

Christoph, darf ich dich nach vorne bitten? Mein Teamleiter strahlte. Vor versammelter Mannschaft wurde ich befördert. Ich hatte den nötigen Umsatz für die nächste Karrierestufe geschrieben. Sprich:

Ich hatte genug Finanzprodukte verkauft.

Das war Anfang 2014. Damals war meine Freude bereits gedämpft. Ich hatte Zweifel, dass unsere Kunden von unserer Arbeit profitierten. Zwei Monate später war ich mir sicher. Die Kundengelder versickerten in intransparenten Verträgen mit hohen Kosten. Ich zog einen Schlussstrich und verließ nach nur einem Jahr den Finanzvertrieb.

Den schlechten Erfahrungen zum Trotz hatte ich mich in die Finanzbranche verliebt und wollte weiter machen. Das stellte mich vor ein Problem:

Es gibt allerlei gesetzliche Hürden, um Mandanten beraten zu dürfen. Zudem reichte mein Wissensstand nicht aus, um eine Beratung nach meinen Vorstellungen zu gewährleisten. Ich stand vor der Herausforderung, meine komplette Ausbildung selbst zu organisieren. Behördengänge mussten erledigt und Prozesse geschaffen werden.

Hinzu kam – Du ahnst es vielleicht – das alles würde Geld kosten. Viel Geld. Für einen Studenten mit einem Minijob bei Ikea keine einfache Situation.

Die Rückkehr zu einem großen Vertrieb oder gar die Zuflucht bei einer Bank kam für mich nicht in Frage.

Vielleicht kennst Du das Sprichwort:

Frage nach Hilfe und du wirst sie bekommen.

Ich habe gefragt und habe Hilfe bekommen. Über einige Ecken ergab sich der Kontakt mit Finanzplaner Thomas Krosse. Wir waren uns schnell sympathisch und ein warmer Platz mit Computer und Stuhl war mir sicher. Doch was noch viel wichtiger war:

Ich hatte jemanden gefunden, der ähnlich tickt wie ich und mit dem ich mich austauschen konnte.

Das erhöhte meinen Lernprozess enorm.

In der folgenden Zeit investierte ich jeden Cent in meine Ausbildung und in die Schaffung von Strukturen. Innerhalb eines Jahres absolvierte ich die Prüfungen zum Versicherungsfachmann und zum Finanzanlagenfachmann. Parallel dazu gründete ich das Blog Finanzküche. Ein echter Glücksgriff. Er hat mittlerweile tausende Leser im Monat und ermöglicht mir den Kontakt zu zahllosen interessanten Menschen.

 

Wo stehe ich jetzt?

Nachdem ich die nötigen Voraussetungen geschaffen hatte, habe ich die Zulassungen als Versicherungsberater und Honorar-Finanzanlagenberater erworben. Dass bedeutet, dass ich ausschließlich die Interessen meiner Mandanten vertrete. Zuwendungen von Dritten darf ich nicht annehmen.

Über die Finanzküche habe ich im Anschluss meine ersten Mandanten für die Onlineberatung gewonnen. In Leipzig erhielt ich die ersten Mandate über Empfehlungen meiner Kollegen. So konnte ich Stück für Stück wachsen und Erfahrungswerte sammeln.

Inzwischen betreue ich Mandanten in ganz Deutschland. Um die bestmögliche Beratung zu gewährleisten, bilde ich mich ständig weiter. Unter anderem habe ich die Prüfungen zum Fachberater für Finanzdienstleistungen abgelegt und absolviere die Weiterbildung zum Fachwirt für Finanzberatung.

 

Wo will ich hin?

Mein Ziel ist, möglichst vielen Menschen einen Nutzen zu stiften. Bis 2020 steht die Gründung einer GmbH auf der Agenda. Das gibt meinen Mandanten in Zukunft die Sicherheit, weiterhin einen Ansprechpartner zu haben. Mir gibt es die Sicherheit, dass wenn mir einmal etwas zustoßen sollte, meine Arbeit einen messbaren Wert bekommt, den ich im Falle des Falles meinem Sohn und meiner Partnerin hinterlassen kann.

Darüber hinaus baue ich die Finanzküche stetig aus, um meinen Teil dazu beizutragen, dass sich im Bereich finanzielle Bildung etwas bewegt.

Dein Finanzberater
Christoph Geiler

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